Herzlich Willkommen bei der St.-Meinolfus-Schützenbruderschaft Fürstenberg

Generalversammlung der St.-Meinolfus-Schützenbruderschaft

Die St.-Meinolfus-Schützenbruderschaft in Fürstenberg hat jetzt ihre diesjährige Generalversammlung abgehalten. Nach dem Rückblick des Brudermeisters Paul Köhler auf das vergangene Jahr, dem Kassenbericht und der Aufnahme neuer Mitglieder standen Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm.

Nach 27 Jahren Vorstandsarbeit stellte sich der zweite Brudermeister Josef Meyer nicht mehr zur Wahl, die Versammlung wählte den bisherigen Kassierer Markus von Rüden zu seinem Nachfolger. Als Geschäftsführer wurde Christian Hesse in seinem Amt bestätigt. Neuer Kassierer wurde der bisherige 2.Geschäftsführer Ludger von Rüden, zum neuen 2.Geschäftsführer wurde Fahnenoffizier Michael Kaiser gewählt. Alter und neuer  2.Kassierer ist Karl-Heinz Friedrich, auch Kommandeur Alfons Schweins wurde in seinem Amt bestätigt, ebenso wie der 2.Schießmeister Hans-Albert Rüther. Nach 18 Jahren Vorstandsarbeit stellte der 1.Fähnrich Gerhard Werneke sein Amt zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde der bisherige 2.Fähnrich Dieter Wessel. Dessen Position wurde durch den bisherigen Fahnenoffizier Alex Friedrich neu besetzt. Ebenfalls nicht mehr zur Wahl stellte sich nach 21 Jahren im Vorstand Fahnenoffizier Erich Haiduck. Für ihn rückte der bisherige Oberstadjutant Felix Henkel nach. Christian Drüke wurde als Fahnenoffizier in seinem Amt bestätigt. Da Fahnenoffizier Michael Kaiser zuvor zum 2.Geschäftsführer gewählt worden war, wählte die Versammlung Jan Tröster als Fahnenoffizier neu in den Vorstand. Als Nachfolger für den bisherigen Fahnenoffizier Alex Friedrich wurde Sven Münster ebenfalls neu in den Vorstand gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Zugführer des zweiten Zuges, Ulrich Schulte und der Zugführer des dritten Zuges, Kevin Schweins. Da Felix Henkel zuvor zum Fahnenoffizier gewählt worden war, stand auch für die Aufgabe des Oberstadjutanten eine Neubesetzung an, für ihn wurde Jens Treuenberg neu in den Vorstand gewählt.

Nach den Wahlen wurden die verdienten langjährigen Vorstandsmitglieder Josef Meyer, Gerhard Werneke und Erich Haiduck von der Versammlung einstimmig zu Ehrenvorstandsmitgliedern gewählt.

Im Ausblick auf anstehende Renovierungsarbeiten in der Schützenhalle erklärte Brudermeister Paul Köhler, dass nach den Damentoiletten im vergangenen Jahr nun die Herrentoiletten im oberen Teil der Schützenhalle erneuert werden sollen. Ferner ist geplant, an der Ostseite der Schützenhalle den Sockelbereich zu verfliesen.

Ein weiterer Programmpunkt war eine Satzungsänderung, welche unter Anderem aus steuerrechtlichen Gründen notwendig war. Beim Vorlesen aus der Chronik der Schützenbruderschaft konnte der Ehrenbrudermeister und langjährige Chronist Helmut Münster manche Anekdote aus den Jahren 1947 bis 2007 zum Besten geben.

Brudermeister Paul Köhler schloss den offiziellen Teil der Versammlung gegen 23.30 Uhr. Musikalisch begleitet wurde die Generalversammlung vom Tambourcorps Fürstenberg.

 Unsere neuen Ehrenvorstandsmitglieder Erich Haiduck, Josef Meyer und Gerhard Werneke

 Brudermeister Paul Köhler, unser neuer Oberstadjutant Jens Treuenberg, die neuen Fahnenoffiziere Jan Tröster und Sven Münster, unser neuer 2. Brudermeister Markus von Rüden

 

Bubbleballturnier der Jungschützen

Eine Riesengaudi war jetzt das Bubbleballturnier der Fürstenberger Jungschützen.

Gemeinsam mit den Bleiwäscher Jungschützen trafen sich bei bestem Wetter die jungen (und junggebliebenen) Schützen am Kleinspielfeld des Schulsportplatzes, um – eingepackt in riesige Luftblasen - gegeneinander anzutreten. Gewiss stand hierbei nicht der Siegeswille im Vordergrund, sondern das Vergnügen.

Beim Bubble Ball sind die Spieler von großen durchsichtigen Bällen umhüllt, den „Bumpern“. Dadurch geschützt können sich die Spieler gefahrlos gegenseitig „bumpen“, also umstoßen. Ballführung und Torschuss sind schwieriger als beim normalen Fußball, aber auch wesentlich lustiger anzusehen. Bei dieser Sportart macht schon das Zuschauen einen Riesenspass.

Bei einem normalen Fußballspiel liegt das Hauptaugenmerk auf Taktik und Sieg, hier aber eindeutig auf dem Zweikampf mit dem Gegner. Während die Jungschützen in den ersten Spielen noch eher zurückhaltend waren und sich an die ungewohnte „Spielkleidung“ gewöhnten, gab es zum Ende hin wohl niemanden mehr, der ein Spiel ohne Sturz überstand. Geschützt von der riesigen Plastikkugel rannte man kreuz und quer über den ganzen Platz, um die Gegenspieler zu erwischen. Oftmals überschlugen diese sich mehrmals, ehe sie dann auf dem Bauch oder Rücken liegen blieben. Nach einem Zusammenstoß stand man einfach wieder auf, lachte über den Sturz und freute sich auf die nächsten Zweikämpfe. Ebenfalls ist es bei dieser Sportart viel interessanter, gegen anstatt mit seinen Freuden zu spielen, da es deutlich mehr Spaß macht gegen eben diese einen Zweikampf zu führen und sie dabei zu ,,bumpen‘‘

 

Alle Beteiligten fanden den Nachmittag sehr gelungen und würden sich über eine Wiederholung freuen. Nach und zwischen den Spielen konnten sich die Akteure noch mit Rostbratwurst und Kaltgetränken stärken.